Uelzen und das Museumsdorf Hösseringen

Anno dazumal, oder um genau zu sein im Jahre 2016 bin ich aus familären Gründen nach Uelzen gereist. Und wenn der Ruhri mal den schönen Pott verlässt, muss man natürlich auch mal nach Sehenswürdigkeiten Ausschau halten. Gesagt getan war mein Plan den Samstag Mittag zu nutzen um mir das Städtchen mal genauer an zu sehen. Zu blöd nur, wenn man als Großstädter gewisse Öffnungszeiten gewöhnt ist, die man in Kleinstädten nur vom Hören Sagen kennt. Daher beschränkte sich der Stadtbummel auf den Besuch eines kleinen Cafès und das Bewundern von Häuserfronten und Statuen. Auch ganz nett.

Den Sonntag hatten wir dann besser geplant und steuerten, trotz mehr oder weniger miesen Wetters, das Museumsdorf Hösseringen an. Denn mit Freilichtmuseen kann man doch eigentlich nicht falsch liegen, oder? Und tatsächlich hatten wir Glück und wurden von neugierigen Schweinchen und schönen Blumenwiesen begrüßt.

Als es dann wieder anfing zu regnen, nutzten wir die Zeit um die Ausstellungen in den Häusern anzusehen. Der Gemischtwarenladen hat es mir dabei ja besonders angetan.

Nach dem kurzen aber kräftigen Regenschauer spazierten wir weiter durchs Dorf und kamen uns mehr als nur einmal so vor, als wären wir in der deutschen Variante von Bullerbü gelandet.

Nachdem wir dann schlussendlich auch die im Prospekt angepriesenen Heidschnucken gefunden hatten, beschlossen wir, noch fix in der Umgebung ein paar Fotos zu machen, bevor es dann auch schon wieder ab nach Hause ging.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!
Eure Saskia

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